Projekte » Generationenrikscha

eingestellt am 10.10.2019 von Torsten Goerg Stadtteilfonds, zuletzt geändert am 20.12.2019
Foto: Juliane Assmann

Ziel des Projekts ist die Förderung der alternativen Mobilität und des generationsübergreifenden Austauschs. Mit einer Rikscha sollen junge Menschen Senior*innen ihre Stadt zeigen, aber auch Ältere den Enkeln die Orte ihres Lebens. Indem die Nutzer*innen aufeinander neugierig werden, die Geschichten der Anderen hören und zusammen wachsen, wird das Miteinander und zugleich die Gesundheit gestärkt. In Anlehnung an die bundesweite Initiative „Radeln ohne Alter“ ist die Anschaff-ung und der Betrieb einer Rikscha geplant, wofür teilweise Förderung beantragt wird. Eigenbeiträge sind Raummiete, Versicherung, Werbung, Aufwandsentschädigung und Teile der Personalkosten.

  • Projekttyp: Stadtteilfondsprojekt
  • Antragsteller: Ev.-Luth. Johanneskirchgemeinde Dresden-Johannstadt-Striesen
  • Partner*innen: Stadtteilverein Johannstadt e.V., Projekt „Nachhaltige Johannstadt 2025“
  • Gesamtkosten: 4.590,35 EUR
  • Förderung Stadtteilfonds: 3.985,25 EUR
  • Beschluss Stadtteilbeirat: 08.10.2019
  • Umsetzungszeitraum: 09.10.-31.12.2019
  • Anzahl voraussichtlicher Nutzer*innen: ca. 30 im Projektzeitraum, ca. 600 über 5 Jahre
  • Nachhaltigkeitsaspekte:
    ökologisch: Reduktion von Treibhausgasemissionen durch Förderung nachhaltiger Mobilität
    sozial: Förderung des Austauschs unterschiedlicher Generationen
    ökonomisch: Förderung der „Sharing Economy“ sowie kurzer Wertschöpfungsketten, da Produktion in den Niederlanden und Montage in Berlin