Spatenstich am Güntzareal

eingestellt am 24.05.2017 von QM Johannstadt

Zwischen Elsasser Straße, Elisenstraße und Gerokstraße –  hinter dem Gebäude der Sparkasse am Güntzplatz – klafft seit dem  Zweiten Weltkrieg eine große Baulücke. Das Areal, das fast 22.000 Quadratmeter umfasst und zu einem Drittel von der Sparkasse bebaut ist, erhält in den nächsten Jahren ein neues Gesicht. Am 23.05. gaben Dresdens Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain, der Aufsichtsratsvorsitzende der ZBI Zentral Boden Immobilien AG Peter Groner und der Vorstandsvorsitzender der Ostsächsischen Sparkasse Joachim Hoof mit einem gemeinsamen Spatenstich den Startschuss, die noch unbebauten 14.300 Quadratmeter städtebaulich zu entwickeln. Bis zum Herbst erfolgen nun die Aushub- und Verbauarbeiten, sodass im vierten Quartal mit dem Rohbau begonnen werden kann. Eine Fertigstellung des Areals ist 2020 vorgesehen.

Die Sparkasse wird ihren Hauptsitz entlang der Gerokstraße mit einem ca. 70 Meter langen Neubau  erweitern. Dafür investiert das Institut 22 Millionen Euro. Den größeren Teil des Areals auf der Gerokstraße, Elisenstraße und Elsasser Straße wird die ZBI Zentral Boden Immobilien AG bebauen. Mit einem Gesamtvolumen von mehr als 95 Millionen Euro entstehen  211 familien- und seniorengerechte Mietwohnungen, 137 möblierte Apartments für StudentInnen und Geschäftstätige, 1.500 Quadratmeter Bürofläche, sieben Handelseinheiten, zwei Gastronomieflächen sowie ein Fitness- und Therapie-Zentrum. Mit rund 390 Tiefgaragenplätzen wird auch die Parkraumsituation berücksichtigt.

Raoul Schmidt-Lamontain, Peter Groner und Joachim Hoof (v.l.n.r.) beim ersten Spatenstich am 23.05.2017 (Fotograf: Christoph Reichelt)